Digitech RP 355

Ausgestellt am 6. August 2012 vom in Equipment, Gitarre

Das Digitech RP 355 ist eines von mehreren Muliteffektgeräten aus dem wenn man so will, mittleren Preissegment über die verschiedenen Hersteller wie Boss, Korg oder Line 6. Es hat alle klassischen Bestandteile die man von einem zeitgemäßen Effektboard erwarten würde. Alle denkbaren Effekte sind ein enthalten, dazu ein Looper (24 Sekunden), ein Expression Pedal das die Soundlautstärke regelt und als WahWah verwendet werden kann. Eine Besonderheit des RP 355 ist der integrierte Drum Computer der eine ausreichend große Bandbreite an Sounds zum mitjammen liefert.

Ein weiterer Vorteil ist, dass bei der Verwendung des Loopers ein bereits eingespeichertes Stück pausiert und wieder abgespielt werden kann, ohne es neu einspielen zu müssen. Darüber hinaus ist die Aufnahmefunktion sehr durchdacht aufgebaut, man muss um das Recording zu aktivieren nicht wie bei anderen Geräte mit einer Tastenbetätigung den Zeitpunkt genau timen, beim RP 355 muss lediglich einmal auf den Taster gedrückt werden wonach der Status “Armed” angezeigt wird und die Aufnahme dann gestartet wird, wenn der erste Ton auf der Gitarre gespielt wird.

Das RP 355 ist also mit einem Neupreis von 199€ ein Board, dass sein Geld wert ist. Allerdings muss ich sagen, dass mein klarer Favorit dieser Art von Effektgeräten das Boss ME 25 ist. Den Ausschlag für diese Entscheidung bildet hier einzig und alleine die Soundqualität der Verzerrungseinstellungen die meiner Meinung nach bei Boss ME 25 am überzeugendsten nach Röherencharakter klingt. Schön das nicht alle Geschmäcker gleich sind und deshalb solltet ihr euch selbst davon überzeugen und das Board beim Händler eures Vertrauens anchecken.

 

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Mesa Mark V vs. Marshall JVM 410

Ausgestellt am 21. April 2012 vom in Amps

Was wäre ein Einkaufsbummel am unverkaterten Samstag Morgen ohne den Gang zum Gitarrenhändler des Vertrauens, in diesem Fall dem sehr gut ausgestatteten Hieber & Lindberg in München.

Zum Vergleich stehen wie schon jeweils in einem Posts erwähnt, der Mesa Mark V als Combo mit einem 1 12er C90 Speaker und zum Vergleich der Marshall JVM 410 ebenfalls als Combo. Zugegeben die Amps sind nicht unbeding besonders ähnlich haben es mir allerdings beide gewissermaßen angetan und mussten nach diversen Beiträgen und etlichen Youtube Viedos endlich einmal gleichzeitig und persönlich unter die Lupe genommen werden.

Der Mesa Mark V ist ein drei Kanaler der durch den Dreiband EQ, die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten und sein hohes Maß an Felxibilität sowie Qualität glänzt. Nicht umsonst wird er von Rockgrößen wie John Petrucci gespielt. Jeder der 3 Kanäle ist auf 10, 45 und 90 Watt spielbar. Die Sounds klingen extrem warm und sehr durchsetzungsfähig. Darüber hinaus ist der Mark V auch für High Gain Lead Sounds gut zu gebrauchen, sogar für Metal wie die Kollegen von Undertow seit Jahren eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Der Marshall JVM 410 ist an Möglichkeiten kaum zu übertreffen. Die 4 Kanäle welche jeweils auf 3 verschiedene Sound-Modi einstellbar sind bieten nahezu alles was das Herz begehrt. Allerdings klingen die beiden Overdrive Kanäle (OD1 und OD2) sehr ähnlich, was den Marshall JVM 210 ebenfalls ins Augemerk rückt und geradezu nach einem weiteren Vergleich schreit.

In Top-Teil Format ist das natürlich auch schon geschehen. Allerdings sieht die Kanalverteilung des 2 Kanaler so aus, dass der Crunch Kanal mit dem Clean Kanal zusammengelegt wurde und einer der beid OD´s einfach wegelassen wurde. Bei den Tweed artigen Blues/Rock Einstellungsmöglichkeiten lassen sich bei dem 410er im Clean und Crunch Kanal sehr unterschiedliche Klangfarben erzeugen, was die Wahl etwas in Richung 410er beeinflusst. Man merkt hier mit Sicherheit, dass eine handfeste Kaufentscheidung aussteht.

Im Vergleich Marshall gegen Mesa hat für meinen Geschmack der Marshall das Rennen gemacht. Hauptsächlich auf Grund des Klangs aber auch auf Grund der Flexibilität und des Preises. Der Mesa kostet ca. 2.795€, der Marshall mit ca. 1.559€ etwas mehr als die Hälft und bietet mit den 2 12er Celestion Vintage 30 & G12 Heritage Speakern etwas mehr Druck.

Geschmäcker sind verschieden und deshalb sollte jeder selbst entscheiden und vor allem testen. Sobald der Marshall JVM 410 oder 210 bei mir zu Hause steht, gibt es auf jeden Fall den nächsten Beitrag und dann auf jeden Fall mit direkten Sound Beispielen. Ich für meinen Teil freue mich schon jetzt!

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Line 6 POD HD 400

Ausgestellt am 9. April 2012 vom in Equipment

Das Line 6 POD HD 400 ist ein sehr vielseitiges Gitarren Effektboard das zu Hause aber auch auf der Bühne verwendet werden kann. Es gibt eine Reihe an Amp Simulationen wie klassische Fender, Marshall, Engel und Mesa Sounds, sowie diverese klassische Verzerrer Simulationen die den jeweiligen Amp Modellen hinzugeschaltet oder direkt verwendet werden können.

Das Expressionpedal ist per Druck auf den eingebauten Potti als Wah-Wah verwendbar und kann im Sound individuell eingestellt werden.

Es gibt 4 direkt anwählbare Sounds pro Bank die jeweils in Echtzeit angesteuert werden können, d.h. es können Effekte und Modulationen per Knopfdruck aktiviert und ausgeblendet werden. Der Looper kann ebenfalls sehr bedienfreundlich für jeden Sound verwendet werden und bietet eine Overdubfunktion.

Für einen Neupreis zwischen 300€ – 500€ gibt es verschiedene Varianten des Line 6 POD HD und zwar die Modelle 300, 400 und 500, die sich hauptsächlich in den Steuermöglichkeiten unterscheiden, einzig alleine das HD 500 hat einige weitere Amp-Modelle zu bieten.

Alles in allem ein sehr variables und vielseitiges Gerät, dass kaum Wünsche offen lässt.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Music Man Steve Morse Signature

Ausgestellt am 24. März 2012 vom in Gitarre

In diesem Beitrag seht ihr Steve Morse wie er seine Music Man Signature erklärt. Die Firma Music Man wurde von Leo Fender nach der Fender Musical Instruments Corporation Inc. gegründet. Aus diesem Grund können die Instrumente von Music Man wenn man so will, historisch als Weiterentwicklungen der legendären Fender Modelle wie der Stratocaster, der Telecaster aber auch den Bässen wie dem Precision oder dem Fender Jass Bass eingeordnet werden.

Das Interessante an der Steve Morse Signature sind die vier verbauten DiMario Pick-Ups, deren komplizierte Verschaltung und Regelung es ermöglich bis zu drei Tonabnehmer gleichzeitig zu verwenden. Die Steuerung der Pick-Ups wird durch drei eingebaute 2- und 3-Wege-Schalter ermöglicht.

Eine weitere Besonderheit der Gitarre ist die Verwendung eines Halses mit 22 anstatt 24 (zwei volle Oktaven) Bünden. Der Grund hierfür ist, dass die Position des Hals-Humbuckers somit einen besonders warmen Klang ermöglicht. Die Verwendung eines längeren Halses würde dazu führen, dass der Hals-Pick-Up weiter in Richtung Steg versetzt werden müssten was den Klang gemäß Steve Morse negative beeinflussen würde. Die Möglichkeit deraritg individuelle und fortschrittliche Instrumente entwickeln zu können, ist mit Sicherheit einer der Gründe wieso so viele Virtuosen (Steve Morse, John Petrucci, Steve Lukather, etc.) Music Man Gitarren bevorzugen.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Trace Elliot AH600 – 7

Ausgestellt am 24. Februar 2012 vom in Gitarre

Das Bass Top-Teil AH600 – 7 von Trace Elliot wie es in dem Beitrag vom Session Music zu sehen ist, ist ein 600 Watt (4 Ohm) Top mit einem 7-Band Equalizer und einem bereits eingebauten Kompressor. Gespielt wird es im Video über eine Warwick 2 10er Box und einen Warwick Bass. Das Top bietet ein breites Klangspektrum und ist vor allem für sehr knackige und durchsetzungsfähige Sounds geeignet.

Das AH600 -7 ist für ca. 1099 € zu haben, allerdings gibt es auch noch ein Version mit einem 12 Band EQ (AH600 -12) sowie eine Version mit 1200 Watt (AH1200 – 12).

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Rockcase vs. Koffer

Ausgestellt am 18. Februar 2012 vom in Equipment, Gitarre

Zum Vergleich stehen in diesem Post ein gewöhnlicher Gitarren Koffer im Les Paul Format und das Rockcase RC20804B Guitar LP Soft Light für € 55 von Thomann.

Was sind die genauen Unterschiede. Der gewöhnliche Les Paul Koffer ist sehr stabil, hat innerhalb des Koffers ein Klappfach für Gitarrensaiten und ähnliches Equipment. Ansonste bietet der Koffer keine weiteren Fächer und hat zum Transport lediglich einen Standard Tragegriff an der oberen Außenseite. Der Koffer ist vergleichsweise schwer und wird über 4 Klappriegel verschlossen.

Das Rockcase, ebenfalls im Les Paul Format ist zwar etwas weniger stabil, bietet jedoch ausreichenden Schutz für die Gitarre bei jeglichen moderaten Einwirkungen von außen. Es ist wesentlich leichter als der Gitarren Koffer und hat ebenfalls ein Klappfach im Inneren, dass genügend Platz für Saiten, Stimmgerät, Zangen oder Kurbeln zum Saiten aufziehen bietet.

Weitere Vorteile des Rockcases sind, dass es einen Umhängegurt hat mit dem es komfortable getragen werden kann. Es gibt aber keine zwei Gurte wie bei vielen Gitarrentaschen oder beispielweise Rucksäcken, sondern nur einen Einzelnen welcher auf Grund zweier angebrachter Halterungen für das Tragen auf der rechten oder der linken Schulter eingestellt werden kann.

Das Rockcase hat außen zwei weitere Fächer für Noten, Handy, Gurt oder Ähnliches das nicht mehr Platz als ca. A4 benötigt. Verschlossen wird das Rockcase über einen Reißverschluss der mit bedacht zugezogen werden sollte, da Reißverschlüssen bei Gitarrentaschen meist ein großer Schwachpunkt und sehr beschädigungsanfällig sind.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Online Guitar Tuner

Ausgestellt am 13. Februar 2012 vom in Gitarre

Auf der Sidebar am rechten Bildschirmrand findet ihr unter den Tags ab sofort ein Online Gitarrenstimmgerät. Dieses wird freundlicherweise von der Homepage www.howtotuneaguitar.org bereitgestellt. Auf der Homepage die ihr über den Link im Post oder über den direkt unter dem Tuner findet, könnt ihr die Seite besuchen. Dort findet ihr eine Version des Widget Tuners die auch andere Stimmungen als nur die Klassische ermöglicht. Es gibt offene Akkorde, Drop-D Tunings, einen Bass Tuner und sehr viele mehr. Darüber hinaus sind Änderungen des Sounds in Western-, Klassik- oder E-Gitarre möglich. Sehr cool und hilfreich für alle die gerne vor dem PC spielen und ab und zu kein Stimmgerät zur Hand haben!

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Boss ME 25

Ausgestellt am 12. Februar 2012 vom in Equipment, Gitarre

Das Highlight des Boss ME 25 ist eine eingebaute 38 Sekunden Loop Funktion mit der nahezu jeder Riff eingespielt und zum üben verwendet werden kann. Dies ist die unkomplizierteste Variante zu Hause zu Samples zu jammen. Das ME 25 kann allerdings auch als Audio Interface genutzt werden womit über die miteglieferte Aufnahme-Software Tracks aufnommen werden können.

An sich ist es ein sehr simples Effektgerät mit den üblichen Einstellungsmöglichkeiten verschiedener Amp- und Verzerrer-Simulationen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe an Effekten einen Tuner und ein Expressons Pedal das im Off-Modus die Lautstärke regelt und ansonten ein Vox-Wah bietet, dass leider nicht wirklich überzeugen kann.

Die Verzerrungsmöglichkeiten sind sehr warm und klingen zumindest einige davon wirklich überzeugend. Die Bedienbarkeit des Boss ME 25 ist recht intuitiv und der Preis mit ca. 160 € in Ordnung.

 

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
Tags:
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

Korg AX 1000G

Ausgestellt am 12. Februar 2012 vom in Equipment, Gitarre

Das Korg AX 1000G ist ein sehr einfach bedienbares und gut klingendes modelling Gitarren Effektgerät. Es gibt diverse Modulations-Einstellungen wie classische Amp- und Boxen-Simulationen. Darüber hinaus sind die Effekte die das AX 1000 bietet sehr leicht einstellbar und haben einen ordentlichen Sound. Der Phaser, Flanger, Chorus, Pitch-Shifter und viele mehr sind dabei recht gängige Effekte. Es gibt allerdings noch weitere über das Expressions Pedal steuerbare Effekte wie den Tab-Delay und einen sehr guten Looper der allerdings leider nur 8 Sekunden Aufnahmezeit bietet.

Der große Vorteil zu anderen Multieffektgeräten hinsichtlich des meiner Ansicht nach interessantesten Gimmicks des Looper ist, dass bereits aufgenommene Samples angehalten werden können ohne sie gleichzeitg zu löschen.

Live tauglich ist das Ax 1000 ebenfalls da es die Möglichkeit bietet alle Sounds die über die 4 Bänke anwählbar und beliebig ablegbar sind, mittels der 4 Bank Taster nach Effekten live zu steuern.Es kann also beispielweise eine Phase oder Delay wahlweise zum jeweiligen Sound ohne störende Zeitverzögerungen zugeschaltet.

Die größen Brüder des AX 1000G, das AX 1500G oder 3000G leisten ähnliches und sind mit neu ca. € 175 recht erschwinglich.

 

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 

iPad/ iPhone/ iPod Interface

Ausgestellt am 28. Januar 2012 vom in Gitarre

Möchte man die Möglichkeit nutzen seine Gitarre mit der Software AmpliTube oder ähnlichen Apps zu verwenden, gibt es mehrer Produkte die als Verbindungselement eingesetzt werden können.

AmpliTube ist ein Programm mit dem die genannten Apple Geräte als Gitarren Verstärker genutz werden können. Dabei ist es möglich verschiedene virtuelle Gitarren Sounds zu erzeugen, denen man eine Bandbreite an Effekten und Boxen Sounds zuschalten kann.

Zur Verbindung der Gitarren mit dem jeweiligen Mac Gerät ist allerdings ein Interface bzw. ein Adapter nötig von, denen es verschiedene Produkte von unterschiedlichen Anbietern gibt.

Von Apple gibt es das iRig, dies ist ein passiver Klinke Adapter der über den Kopfhörer Eingang vom jeweiligen Gerät angeschlossen wird.

Das Peavey Ampkit Link ist ein aktives Interface das somit eine eigene Stromversorgung benötigt und auch über eine eigene Software namens Guitar Toolkit von Agile Partner verwendet werden kann. Hier gibt es eine kostenlose App (AmpKit) und AmpKit+ eine kommerzielle Weiterentwicklung mit zusätzlichen Soundmöglichkeiten.

Darüber hinaus gibt es Midi Inferaces von Line6 (Midi Mobilizer II), Korg imS-20 ISB Midi oder das IK Multimedia iRig Midi von Apple. Diese Geräte werden über den Ladekabel Eingang des iPods/ iPads oder iPhones angeschlossen und können zur Verbindung von Keyboards, Drum Pads, Drum Machines oder anderen Geräten verwendet werden.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 10.0/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

 
 Share on Facebook Share on Twitter Share on Reddit Share on LinkedIn
No Comments  comments 
© 2011 guitar-sounds.de